WiiVorsicht, dieser Artikel könnte etwas nerdig sein, handelt er schließlich auch am Rande vom 24C3, dem 24. »Chaos Communication Congress.« Vielleicht schaffe ich es irgendwann einmal, diese großartige Veranstaltung zu besuchen, bis dahin müssen wohl die Videos auf YouTube als Ersatz dienen.

Wie man vielleicht an der Überschrift erkennen kann, möchte ich ein paar Sätze zu Nintendos Wii loswerden. Diese Konsole erkennt beim Einlegen, ob es sich um eine Gamecube-DVD handelt und deaktiviert in diesem Fall komplett die restlichen Komponenten der Wii. Das war der Nintendo-Szene natürlich ein Dorn im Auge, war der Gamecube ja schon längst geknackt (das obligatorische Linux-Betriebsystem fehlt natürlich nicht) und im Gamecube-Modus die tolle Fernbedienung nicht zu gebrauchen.
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Erbrechen

Danke, kenne ich schon. Kommt mir öfters.

[…]Sie [Dr. Susanne Winter] habe aber keine Religion beleidigen wollen.
ORF ZIB 1, 14.01.2008



Warum erwähnt Frau Doktor dann in einer politischen Rede – Laizismus! – überhaupt Mohammed? Tatsächlich, hier kann es sich wieder einmal nur um einen typischen Fall brauner Fäkalien handeln.

Kaum verwunderlich, dass ich das Gefühl, die FPÖ habe keine Inhalte zu bieten, einfach nicht loswerde.

Nintendos Wii, in einigen Ländern immer noch ausverkauft, ist vor allem deshalb interessant, weil sie das Konzept der Steuerung von Videospielen nahezu vollständig verändert.

Im Zentrum dieser „Revolution“ steht ganz bestimmt die Wiimote, also die Fernbedienung. Während man diese zurecht als innovativ bezeichnen kann, sind die Ideen, die Johnny Chung Lee damit umsetzt, tatsächlich genial.

Minority Report – Tom Cruise wäre neidisch:


Ohne Worte:

Seine Projektseite findet sich übrigens hier:
http://www.cs.cmu.edu/~johnny/projects/wii/

In den letzten Tagen versucht ein Spam-Bot vermehrt unter dem Namen „Krista Antonini“ mein Blog vollzuspammen.

Seltsam finde ich dabei nur, dass in den Beiträgen zwar Nonsense, jedoch keine Links vorkommen. Wozu also die Kommentare?